Glossar


Anforderungsprofil

Die verschiedenen Wünsche des Kunden an ein Produkt oder eine Dienstleistung ergeben das Anforderungsprofil. Idealerweise stimmen Stärken- und Anforderungsprofil überein.

Anziehungskraft

Strategisch geht es immer um die Steigerung der sozialen Anziehungskraft auf andere Menschen, wie Kunden, Mitarbeiter, Banken, Lieferanten oder sonstige Kooperationspartner. Das Anbieten deutlicher Nutzwerte durch überzeugende, objektive Vorteile erzeugt Anziehungskraft.

Akzeptanz

Je stärker der Bedarf nach Produkten oder Leistungen, desto größer sind Interesse und Akzeptanz.

Bedarfsanalyse

Mit regelmäßigen Bedarfs- und Problemanalysen bei Ihrer Zielgruppe entdecken Sie neue Marktchancen. Solche Analysen sind ein wichtiges Orientierungsinstrument.

EKS®-Phasen (Erfolgsspirale in Gang setzen)

  1. Ist-Situation analysieren und spezielle Stärken ausprägen zur Top-Leistung
  2. Erfolgversprechendstes Spezialgebiet (Geschäftsfeld) finden, Nutzwerte verbessern, um rasch zu wachsen
  3. Zielgruppen differenzieren bis hin zur chancenreichsten Teilzielgruppe
  4. Finden brennendster Probleme durch Engpassanalyse bei der Zielgruppe
  5. Innovationen vom Immateriellen her entwickeln, um das Geschäft anzukurbeln
  6. Kooperieren zur Verbesserung des Kundennutzens
  7. Soziale Spezialisierung, um nachhaltig bester Problemlöser zu werden

EKS®-Prinzipien

  1. Spitz konzentrieren  -  Verzettelung abbauen, Kräfte bündeln
  2. Ausrichtung auf eine klare Zielgruppe  -  nicht jedermann bedienen; Zielgruppenbesitzer werden statt Produktionsmittelbesitzer
  3. In die Lücke gehen zwischen den Angeboten der anderen - nicht auf den großen „Haufen“ zugehen
  4. In die Tiefe gehen - nicht in die Breite und Perfektion Kompetenzen ausbauen, um tiefere Zusammenhänge und zentralere Probleme zu lösen ***
  5. Nutzen- statt Gewinnmaximierung
  6. Immaterielle statt materielle Werte schaffen
  7. Ansatzpunkte finden, um Hebelwirkungen und Kettenreaktionen auszulösen

EKS®-Strategie

Der Systemforscher Wolfgang Mewes hat nachgewiesen, dass Erfolg einzig und allein von der richtigen Strategie bestimmt wird. Strategie beantwortet die Frage, wie und wofür ein Mensch oder Unternehmen seine Kräfte, Mittel und Fähigkeiten bestmöglichst einsetzt.

Ist-Analyse

Wenn Sie etwas verbessern wollen, dann müssen Sie die Ausgangssituation Ihres Unternehmens klar herausarbeiten.

Marktlücke

In der richtigen Marktnische ist die Nachfrageintensität am höchsten. Marktlücken unterliegen dem Wandel. Die Suche nach der erfolgversprechendsten Teilzielgruppe und dem von ihr am brennendsten empfundenen Problem ist nichts anderes als die Suche nach der Marktlücke mit der höchsten Bedarfsintensität.

Nachfrage-Sog-System©

  1. Nachfrage aufbauen durch bedarfsgerechte Leistungen aus Kundensicht
  2. Sog erzeugen durch Spitzenleistungen aus Kundensicht
  3. System etablieren durch ein Schritt-für-Schritt-Programm auf ein klares Ziel

Nachfrage-Sog-System©, Nutzen für den Anwender

Das ganzheitliches Vertriebs- und Marketing-System basiert auf konsequenter Kundenorientierung. Es erzeugt im Markt einen Sog für die von Ihnen angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Dadurch führt es zu nachweislich besseren Erträgen und zu einer kontinuierlicheren Auftragsauslastung.

Stärkenanalyse

Die Erfolgsregel lautet, anders zu sein als andere. Deshalb sollten Sie sich bewusst machen, über welche Stärken Ihr Unternehmen verfügt. Wenn Sie Ihre speziellen Stärken ausbauen, entwickeln Sie ein unverwechselbares Leistungsprofil. Zielen Sie auf die Lösung eines speziellen Bedarfs einer speziellen Zielgruppe. Auf diese Weise erreichen Sie eine Alleinstellung, in der Sie sich von Ihren Wettbewerbern unterscheiden.

Unternehmens-Strategie

Die Kunst der Strategie liegt darin, für Ihr Unternehmen eine Marktlücke zu finden, zu der die Stärken Ihres Unternehmens passen wie der Schlüssel ins Schloss. Da Bedürfnisse und Wünsche heute sehr unterschiedlich und differenziert sind, ist dies in jedem einzelnen Fall praktisch möglich.